USA 2012 (OR,WA,NV,CA,AZ,NM,CO,UT) Gipfelsturm

 Rocky Mountains – 5 Gipfel – 5 Highlights

 

Ausgangspunkt für die „five summits“ ist San Francisco. Im Herbst 2012 ist das Wetter ausgesprochen stabil. Es erwarten mich drei Wochen ohne einen Tropf Regen – dafür vor allem in Colorado kühle Nächte jenseits des Gefrierpunkts.

Die Route führt mich via Yosemite ins Death Valley, zu den Vermillion Cliffs, nach Leadville, Roswell, Tombstone, Los Angeles, San Francisco, Crater Lake, Leavenworth, Brookings, Reno und zurück nach San Francisco.

Natürlich besteige ich den El Capitan im Yosemite nicht über die 1’000 Meter hohe, überhängende Felswand über die Route „Nose“, sondern über die Ostflanke, die sich rechts des Bildrandes befindet. Auch so immer noch ein Himmelfahrtskommando durch die Dornenbüsche und zwei prekäre Situationen jenseits der Haftungsgrenze. Free solo ein ziemlich heisses Eisen….

Morgendämmerung am Glacier Point in Yosemite

Sonnenuntergang in den Sanddünen des Death Valleys

In den Vermillion Cliffs

Mt Elbert in Colorado (Leadville), 4’441 m

Südwärts Richtung Roswell New Mexico. Sonnenuntergang bei Santa Fe

Mt Mc Loughlin Oregon (2’894 m)

Crater Lake Oregon

Mt Rainier Washington (4’392 m): Ein riesiges Gletscherspalten-Labyrinth

Der leuchtende Mt Rainier beim Sonnenuntergang am Mineral Lake

Zum Schluss auf den Mt St Helens (2’574 m), von dessen Gipfel ich zum Rainier hinüber sehen kann, auf welchem ich am Vortag gestanden bin. Der letzte Ausbruch des Mt St Helens im Mai 1980 war weltweit einer der stärksten Vulkanausbrüche des 20. Jahrhunderts.

Erholen an der Pazifikküste Oregons.

Eine etwas andere Bergtour mit den „five summits“ geht zu Ende.

 

Bruno Petroni
3800 Matten
b.petroni@gmx.ch

Tel. +41 796569941

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